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Donnerstag, 24. September 2015

FLYING COLORS, SECOND FLIGHT: LIVE AT THE Z7, DCD/BLU RAY, 2015

Mit dem FLYING COLORS Album "Second Flight" aus September 2014 im Gepäck haben FLYING COLORS im Schweizer Z7 ein Konzert gegeben, das in Bild und Ton aufgezeichnet wurde.
Am 13. November 2015 wird "Second Flight: Live At The Z7" über das Mascot Label als DCD mit BLU RAY veröffentlicht. Eine Veröffentlichung auf 3 Vinylscheiben und als DVD erfolgt zeitgleich.
Geboten werden 15 Tracks, wobei die Vinylausgabe noch einen Bonustrack bietet. Die Ton- und Bildqualität ist aufgrund der besonderen Aufnahmetechnik sensationell gut und die Band kann bei diesem Mitschnitt voll überzeugen.

Donnerstag, 28. August 2014

FLYING COLORS, SECOND NATURE, CD/DVD, 2014

Gitarrist Steve Morse und seine Mitstreiter von FLYING COLORS waren Anfang 2014 erneut im Studio um Songs für das zweite Album aufzunehmen.
FLYING COLORS veröffentlichen am 26. September 2014 mit "Second Nature" ihr zweites Album. Der Silberling bietet 9 Tracks der gehobenen Qualität. In der Erstauflage liegt "Second Nature" eine DVD mit "Footage", "Behind the scene" und "Interviews", sowie drei Bonustracks in MP 3 Format, bei.
"Second Nature" erscheint auch zeitgleich als Doppel Vinyl. Bei dieser musikalischen Kompetenz können FLYING COLORS eigentlich nichts falsch machen. Gehört auf jeden Einkaufszettel!

Donnerstag, 31. Oktober 2013

FLYING COLORS, LIVE IN EUROPE, DCD, 2013

FLYING COLORS
Kaum hatte die amerikanische Supergroup FLYING COLORS im März 2012 ihr geniales gleichnamiges Debutalbum auf den Markt gebracht, da gab die Band auch schon zahlreiche Konzerte.
So spielten am 20. September 2012 Steve Morse (guitar), Neal Morse (guitar), Mike Portnoy (drums), Dave Larue (bass) und Casey McPherson (vocals, keyboards, guitar) im holländischen Tilburg. Dieser Gig wurde für die Nachwelt archiviert und am 11. Oktober 2013 als DCD "Live In Europe" veröffentlicht.
Die beiden Silberlinge bieten insgesamt 17 Songs, die äußerst spielfreudig aus den Boxen geschossen kommen.
Man merkt förmlich den Spaß den die äußerst kompetenten und gut eingespielten Musiker auf der Bühne hatten.
"Live In Europe" erscheint auch als dreifach Vinyl mit einem Poster und zeitgleich natürlich auf DVD und BLU RAY.
Nach dieser Spitzenveröffentlichung bleibt die Hoffnung, dass FLYING COLORS trotz Tätigkeiten in anderen Bands oder anderen Nebenprojekten als Gruppe zusammen bleiben, damit weitere Veröffentlichungen folgen können und auch Live in Zukunft zu bewundern sind.

Mittwoch, 4. April 2012

FLYING COLORS, FLYING COLORS, CD, 2012

FLYING COLORS
Gut 18 Monate nach seinem Ausstieg bei DREAM THEATER meldet sich die Drum-Ikone Mike Portnoy, nach der sensationellen Debutscheibe der Modern-Metal Band ADRENALINE MOB, zusätzlich auch mit der gemäßigten Prog-Band FLYING COLORS zurück.
Über Mascot Records wird am 23. März 2012 das gleichnamige FLYING COLORS Debutalbum veröffentlicht, dessen Cover ein Photo der Jim Bond`s Skulpture "Blow Away" ziert.
Im Verbund mit STEVE MORSE (u.a. DEEP PURPLE, DIXIE DREGS, KANSAS), Neal Morse (u.a. SPOCK`S BEARD, TRANSATLANTIC), Dave LaRue (u.a. DIXIE DREGS, STEVE MORSE BAND) und dem bisher noch nicht sonderlich in Erscheining getretenen Sänger Casey McPherson (u.a. ALPHA REV) agiert Mike Portnoy äußerst songdienlich.
Dass Portnoy und Neal Morse msikalisch gut harmonieren haben sie schon des öfteren eindrucksvoll bewiesen, doch auch Steve Morse und Dave LaRue verstehen sich bekanntlich blind.
Entscheidender Pluspunkt zum Gelingen von FLYING COLORS ist aber der Shouter Casey McPherson, der von Mike Portnoy in die Band geholt wurde. Der 33 jährige Shouter verfügt über eine gigantische Stimme und sorgt dafür, dass eingefahrene Arbeitsmuster aufgebrochen werden und neue musikalische Wege beschritten werden.
Das Endergebnis der 11 Songs ist ein unverbrauchter Stilmix aus Pop, Rock und Prog. Tolle Harmoniegesänge, fantastische Instrumentalarbeit, knackige Jams und herrliche Refrains zeichnen "Flying Colors" aus. Die Songs "Blue Ocean", "Better Than Walking Away", "Love Is What I`M Waiting For" und "Everthing Changes" könnten unterschiedlicher nicht sein, schaffen aber mühelos den Spagat zwischen erfüllter Erwartungshaltung und willkommener Überraschung.
Als Anspieltipp dient der Song "The Storm" und der 12 minütige Schlusssong "Infinite Fire" rundet den Silberling würdevoll ab.
Mit "Flying Colors" ist der Band ein fantastisches Debut gelungen, dass Gott sei Dank nicht so klingt wie die Scheibe irgendeiner Projekttrupe, mit denen man ihre Mitglieder sonst verbindet.