Als Venom Anfang der 80er Jahre zum ersten Mal auftauchten, schickten sie fast sofort eine Schockwelle durch den Metal-Underground. Die Band erregte die Aufmerksamkeit von Metalheads und Punks gleichermaßen und wurde von vielen nachgeahmt. "Dying Hard In London" erscheint am 30.05.25, bietet 10 Songs und zeigt die Band live im Hammersmith Odeon im Jahr 1984. Aufgenommen am letzten Abend der Seven Days Of Hell Tour, enthält das Set die Fan-Favoriten Countess Bathory, Buried Alive, Don't Burn The Witch, Welcome To Hell, Die Hard und mehr! Ein Muss für Venom-Fans und Metalheads im Allgemeinen!
US-METAL, TRASH, SPEED, BLACK, WHITE, HEAVY METAL,SOUNDTRACKS, ROCK, MELODIC, BLUES, PSYCH, PROG, POP, KRAUT, PUNK, CLASSIC, ALTERNATIVE, HARD ROCK, AMBIENT, ELECTRIC, NWOBHM,ELEKTROPOP,SOUL,AOR ON VINYL, CD, DVD, VIDEO FROM 1970 UNTIL TODAY, OVER 5.400 BANDS LISTED, WITH EXTRA LABEL AACHEN TUNES, THANK`S TO MUSIC BUY MAIL AND SIREENA. NON-PROFIT-PROJECT
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Freitag, 4. Juli 2025
Samstag, 6. Dezember 2014
VENOM, FROM THE VERY DEPTHS, CD, 2015
In der Besetzung Cronos (vocals, bass), Dante (drums) und Rage (guitar) waren VENOM Ende 2014 im Studio um Songs für das 14. Studioalbum aufzunehmen.
Am 23. Januar 2015 kommt die VENOM Studioscheibe "From The Very Depths" auf den Matrkt. Der Silberling bietet 14 Höllentracks der Extraklasse im typischen VENOM Gewand.
Mit "From The Very Depths" melden sich VENOM eindrucksvoll bei ihrer Fangemeinde zurück. Es folgen in 2015 zahlreiche Festivalauftritte. Beide Daumen hoch.
Am 23. Januar 2015 kommt die VENOM Studioscheibe "From The Very Depths" auf den Matrkt. Der Silberling bietet 14 Höllentracks der Extraklasse im typischen VENOM Gewand.
Mit "From The Very Depths" melden sich VENOM eindrucksvoll bei ihrer Fangemeinde zurück. Es folgen in 2015 zahlreiche Festivalauftritte. Beide Daumen hoch.
Dienstag, 11. Juni 2013
M-PIRE OF EVIL, CRUCIFIED, CD, 2013
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| M-PIRE OF EVIL |
2011 veröffentlichten M-PIRE OF EVIL die 6-Track EP "Creatures Of The Black - Hellspawn". Neben zwei eigenen Songs covern M-PIRE OF EVIL je einen Song von MOTÖRHEAD, KISS, JUDAS PRIEST und AC/DC.
Am 26. März 2012 wird über Scarlet Records, das M-PIRE OF EVIL Debutalbum "Hell To The Holy" auf den Markt gebracht.
Der Silberling bietet 10 Trashmetal Songs, mit einer Portion Power Metal Einschlag und dem erhofften VENOM Einschlag. M-PIRE geben ordentlich Gas und können voll überzeugen.
Das Debutalbum wird in einer zweiten Auflage mit einem anderen Cover veröffentlicht.
Danach gehen M-PIRE OF EVIL mit ONSLAUGHT auf US Tour.
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| M-PIRE OF EVIL, 2013 |
Im Februar 2013 veröffentlichen M-PIRE OF EVIL die EP "Demone", die zwei neue Songs bietet und mit einem schönen Aufklappcover veröffentlicht wird.
Mit "Crucified" schieben M-PIRE OF EVIL am 7. Mai 2013 das zweite Studioalbum nach. Der Silberling knallt 11 Songs durch die Boxen, darunter Neueinspielungen von neun alter VENOM Tracks, die früher vom The Demolation Man eingesungen wurden.
Für VENOM und Mantas Fans sicherlich unverzichtbar. Um jedoch eine neue Band wie M-PIRE OF EVIL zu etablieren reichen zwei neue Studiotracks nicht aus.
Daher wartet die treue Fangemeinde ungeduldig auf neues Studiofutter.
Mittwoch, 25. April 2012
VENOM, FALLEN ANGELS, CD, 2011
30 Jahre nach dem VENOM Debutalbum "Welcome To Hell" (1981) und drei Jahre nach dem letzten Studioalbum "Hell" (2008) hat Gründungsmitglied Cronos (bass) eine neue Truppe zusammen.
Trommelte auf der Vorgängerscheibe noch Cronos Bruder Antton so sitzt jetzt Dante auf dem Drumhocker und La Rage ist wieder für den Gitarrensound zuständig.
In der neuen Besetzung wurde am 31. Oktober zunächst die VENOM Single "Hammerhead" / "Hail Satanas" veröffentlicht. Schon die Titel verraten, dass sich VENOM mit den beiden Songs oberamtlich auf der Black Metal Szene zurück melden. Die Songs machen Lust auf mehr.
Am 28. November 2011 wurde das 13. VENOM Studioalbum "Fallen Angles" über Spinefarm Records veröffentlicht. Die 13 Songs zeigen VENOM wieder von ihrer härteren Seite. Hier zählt das Moto: "Back To The Roots". Die Songls klingen als hätten VENOM "Fallen Angels" vor 20 Jahren in der legendären Urformation mit Cronos, Abaddon und Mantas aufgenommen.
Die erste CD Auflage erschien mit Aufkleber auf dem Cover und den beiden Bonustracks "Annunaki Legacy" und "Blackened Blues".
"Fallen Angles" wurde auch als Doppel Vinyl veröffentlicht.
Mit "Fallen Angels" ist VENOM ein Granatenalbum gelungen, dass keine Lückenfüler hat und die unbekümmerte Härte der erfolgreichen Anfangstage an den Tag legt. Der einzige Unterschied zu früher ist nur, dass VENOM heute ihre Instrumente beherrschen und zusätzlich noch einen Bombensound abliefern.
Songs wie "In The Name Of Death", "Valley Of The KIngs", "Nemesis", "Lap Of The Gods", "Sin" oder der Titeltrack "Fallen Angels" werden sicherlich bald zum Liverepertoire der Black Metal Urgesteine gehören.
Bei "Fallen Angels" müssen alle VENOM Legionäre zugreifen.
Trommelte auf der Vorgängerscheibe noch Cronos Bruder Antton so sitzt jetzt Dante auf dem Drumhocker und La Rage ist wieder für den Gitarrensound zuständig.
In der neuen Besetzung wurde am 31. Oktober zunächst die VENOM Single "Hammerhead" / "Hail Satanas" veröffentlicht. Schon die Titel verraten, dass sich VENOM mit den beiden Songs oberamtlich auf der Black Metal Szene zurück melden. Die Songs machen Lust auf mehr.
Am 28. November 2011 wurde das 13. VENOM Studioalbum "Fallen Angles" über Spinefarm Records veröffentlicht. Die 13 Songs zeigen VENOM wieder von ihrer härteren Seite. Hier zählt das Moto: "Back To The Roots". Die Songls klingen als hätten VENOM "Fallen Angels" vor 20 Jahren in der legendären Urformation mit Cronos, Abaddon und Mantas aufgenommen.
Die erste CD Auflage erschien mit Aufkleber auf dem Cover und den beiden Bonustracks "Annunaki Legacy" und "Blackened Blues".
"Fallen Angles" wurde auch als Doppel Vinyl veröffentlicht.
Mit "Fallen Angels" ist VENOM ein Granatenalbum gelungen, dass keine Lückenfüler hat und die unbekümmerte Härte der erfolgreichen Anfangstage an den Tag legt. Der einzige Unterschied zu früher ist nur, dass VENOM heute ihre Instrumente beherrschen und zusätzlich noch einen Bombensound abliefern.
Songs wie "In The Name Of Death", "Valley Of The KIngs", "Nemesis", "Lap Of The Gods", "Sin" oder der Titeltrack "Fallen Angels" werden sicherlich bald zum Liverepertoire der Black Metal Urgesteine gehören.
Bei "Fallen Angels" müssen alle VENOM Legionäre zugreifen.
Sonntag, 30. Oktober 2011
THE EUROPEAN TEAM, SPORT ALIVE, SINGLE, 1985
Am 29. Mai 1985 fand im Brüsseler Heysel-Stadion das Endspiel der Pokal Landesmeister 1984/1985 zwischen dem FC Liverpool und Juventus Turin statt. Schon im Vorfeld war es in der Stadt zu Ausschreitungen zwischen den befeindeten Hooligans beider Mannschaften gekommen.
Während des Spiels setzten sich die gewalttätigen Streitigkeiten auf den Tribünen fort. Im Verlaufe der Auseinandersetzungen entstand eine Massenpanik und führte zum Einsturz einer riesigen Betonmauer. Dies führte zum Tod von 39 Fussballfans und über 400 Menschen wurden verletzt.
Viele Fernsehstationen brachen im Verlaufe der Ereignisse ihre Liveübertragung ab. Durch einen Elfmeter gewann Juventus Turin das Pokalspiel mit 1:0.
Aufgrund der schrecklichen Ereignisse wurde das Heysel Stadion umgebaut und später in Stade Roi Baudouin umbenannt.
Bereits 18 Tage zuvor waren im englischen Bradford im Valley-Parade-Stations bei dem Fussballspiel zwischen Bradford City und Lincoln City durch den Band der Zauschauetribüne zu einer riesigen Brandkatastrophe mit 56 Toten und 265 Verletzten gekommen.
Das belgische Mauseleum Records Label trommelte zahlreiche Musiker von Bands wie u.a. URIAH HEEP, MOTÖRHEAD, GIRLSCHOOL, SLADE, VENOM, ALASKA, HEAVY PETTIN`, WARLOCK, ROCK GODESS, ROBIN GEORGE, PALLAS, ROGUE MALE, WAYSTED, LIONHEART, SHY und JUMP zusammen und veröffentlichte unter dem Banner THE EUROPEAN TEAM die Benefiz Single "Sport Alive".
Der Song wurde mit einem englischen Text versehen, von dem einige Passagen von dem Musiker Edoardo Bennato auch ins italienische übersetzt wurde.
Die Gitarren wurden von Rico Fidorra, Detlef Kiez, Ronie Peterelt eingespielt. Den Rest besorgten im Studio Mario Pischney (bass) und Gerhard Winter (drums).
Die Liste der Chor- bzw. Gastsänger ist lang: Abaddon, Edoardo Benato, Jackie Bodimead, Debbie Bonham, Trevor Bolder, Chris Bonacci, Gordon Bonnar, Chad Brown, Cronos, Roy Stephen Davis, Denise Dufort, Natasha England, Fin, Robin George, Peter Goalby, Steve Harris, Bob Hawthorne, Stevie Hayman, Dave Hill, Brian Howe, Allan Kelly, Lemmy Kilmister, Simon Kirke, Rainer Küppers, Jim Lytle, Dee O`Malley, Steve Mann, Kim McAuliffe, Pat McKenna, Punky Mendoza, Tony Mills, Gary Moat, Graeme Murray, Rocky Newton, Doro Pesch, Don Powell, Alan Reed, Giovanni Scialpi, John Sinclair, Jody Turner, Julie Turner, Brian Waugh, Gil Weston-Jones und Wurzel.
Die THE EUROPEAN TEAM "Sport Alive" Benefiz Single mit den beiden Songs "Sport Alive" (Laufzeit 3,59 Min.) und der B-Seite "Guitar Alive" (Laufzeit 3,47 Min.) wurde mit Unterstützung des deutschen METAL HAMMER Magazins 1985 veröffentlicht.
Gleichzeitig wurde noch die THE EUROPEAN TEAM Maxi Single mit dem zusätzlichen Longtrack "Sport Alive" (Laufzeit 7,23 Minuten) veröffentlicht.
Mit Blick auf die jüngsten Ausschreitungen von sogenannten Dynamo Dresden "Fans" beim Pokalspiel gegen Borussia Dortmund mit 15 Verletzten am 26.10.2011 und den gewalttätigen Ausschreitungen von Eintracht Frankfurt "Fans" mit 17 Verletzten vom 27.10.2011 beim Pokalspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern steht fest, dass das Thema Gewalt im Fussball trotz der bisherigen vielen Tragödien, Verletzten, Toten und hohen Sachschäden leider immer noch aktuell ist.
Ob die damals gut gemeinte THE EUROPEAN TEAM Benefiz Single "Sport Alive" von 1985 etwas bewirkt hat, darf daher bezweifelt werden.
Während des Spiels setzten sich die gewalttätigen Streitigkeiten auf den Tribünen fort. Im Verlaufe der Auseinandersetzungen entstand eine Massenpanik und führte zum Einsturz einer riesigen Betonmauer. Dies führte zum Tod von 39 Fussballfans und über 400 Menschen wurden verletzt.
Viele Fernsehstationen brachen im Verlaufe der Ereignisse ihre Liveübertragung ab. Durch einen Elfmeter gewann Juventus Turin das Pokalspiel mit 1:0.
Aufgrund der schrecklichen Ereignisse wurde das Heysel Stadion umgebaut und später in Stade Roi Baudouin umbenannt.
Bereits 18 Tage zuvor waren im englischen Bradford im Valley-Parade-Stations bei dem Fussballspiel zwischen Bradford City und Lincoln City durch den Band der Zauschauetribüne zu einer riesigen Brandkatastrophe mit 56 Toten und 265 Verletzten gekommen.
Das belgische Mauseleum Records Label trommelte zahlreiche Musiker von Bands wie u.a. URIAH HEEP, MOTÖRHEAD, GIRLSCHOOL, SLADE, VENOM, ALASKA, HEAVY PETTIN`, WARLOCK, ROCK GODESS, ROBIN GEORGE, PALLAS, ROGUE MALE, WAYSTED, LIONHEART, SHY und JUMP zusammen und veröffentlichte unter dem Banner THE EUROPEAN TEAM die Benefiz Single "Sport Alive".
Der Song wurde mit einem englischen Text versehen, von dem einige Passagen von dem Musiker Edoardo Bennato auch ins italienische übersetzt wurde.
Die Gitarren wurden von Rico Fidorra, Detlef Kiez, Ronie Peterelt eingespielt. Den Rest besorgten im Studio Mario Pischney (bass) und Gerhard Winter (drums).
Die Liste der Chor- bzw. Gastsänger ist lang: Abaddon, Edoardo Benato, Jackie Bodimead, Debbie Bonham, Trevor Bolder, Chris Bonacci, Gordon Bonnar, Chad Brown, Cronos, Roy Stephen Davis, Denise Dufort, Natasha England, Fin, Robin George, Peter Goalby, Steve Harris, Bob Hawthorne, Stevie Hayman, Dave Hill, Brian Howe, Allan Kelly, Lemmy Kilmister, Simon Kirke, Rainer Küppers, Jim Lytle, Dee O`Malley, Steve Mann, Kim McAuliffe, Pat McKenna, Punky Mendoza, Tony Mills, Gary Moat, Graeme Murray, Rocky Newton, Doro Pesch, Don Powell, Alan Reed, Giovanni Scialpi, John Sinclair, Jody Turner, Julie Turner, Brian Waugh, Gil Weston-Jones und Wurzel.
Gleichzeitig wurde noch die THE EUROPEAN TEAM Maxi Single mit dem zusätzlichen Longtrack "Sport Alive" (Laufzeit 7,23 Minuten) veröffentlicht.
Mit Blick auf die jüngsten Ausschreitungen von sogenannten Dynamo Dresden "Fans" beim Pokalspiel gegen Borussia Dortmund mit 15 Verletzten am 26.10.2011 und den gewalttätigen Ausschreitungen von Eintracht Frankfurt "Fans" mit 17 Verletzten vom 27.10.2011 beim Pokalspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern steht fest, dass das Thema Gewalt im Fussball trotz der bisherigen vielen Tragödien, Verletzten, Toten und hohen Sachschäden leider immer noch aktuell ist.
Ob die damals gut gemeinte THE EUROPEAN TEAM Benefiz Single "Sport Alive" von 1985 etwas bewirkt hat, darf daher bezweifelt werden.
Freitag, 30. September 2011
MANTAS, WINDS OF CHANGES, CD, 1988
Nach der Veröffentlichung der "Possessed" Studioscheibe und dem Livedoppelhammer "Eine kleine Nachtmusik" hatte Gitarrist Jeffrey Dunn alias Mantas VENOM 1985 verlassen.
Zusammen mit dem Shouter Pete Harrison, dem zweiten Gitarristen Al Barnes und dem Keyboarder Keith Nichol hat Mantas 1988 das MANTAS Debutalbum "Winds Of Change" eingespielt das über Neat / Roadrunner veröffentlicht wurde. Mastermind Mantas auch die Bassparts und zusätzliche Keyboards eingespielt.
Dabei ist der Titel wörtlich zu nehmen, denn MANTAS fischen nicht im VENOM Black Metal / Trash Gewässer sondern haben ihre Netze im fetten AOR Melodic Metalbereich ausgeworfen, indem sich auch Bands wie RAINBOW, SAXON und DIO aufhalten.
Auch wenn die Drums neben Mark Savage zum Teil auch vom Computer kommen und die Portion Keyboards manchmal zu groß ausfällt, gefallen die Songs auf Anhieb. Die Gitarrenarbeit ist abwechslungsreich und sehr druckvoll. Unter den 9 Songs befinden sich 3 Instrumentalsongs.
Mit "Winds Of Change" haben sich MANTAS zwischen den Stühlen gesetzt.
Die alte VENOM Fangemeinde war schlichtweg entsetzt und machte einen großen Bogen um das Album und die Metal Gemeinde wurde durch den Ruf und das bisherige musikalische Tätigkeitsfeld von Gitarrist Mantas völlig abgeschreckt. So floppte das Album zu unrecht.
Bewertet man das MANTAS Debutalbum "Winds OF Change" mit dem nötigen Abstand von über 23 Jahren, so fällt das Urteil eindeutig aus: "Winds Of Change" ist ein überdurchschnittlich gutes Metal Album, ohne wenn und aber.
1988 veröffentlichten MANTAS noch über Neat die 3-track Single "Deceiver" mit den Songs "I´m On Fire" und dem FLEETWOOD MAC Coversong "Green Manalishi".
Doch 1988 kämpfte Mantas aber vergeblich gegen das Schubladendenken der Fans und musste einsehen, dass der kommerzielle Erfolg doch nur bei seiner alten Band VENOM einzufahren ist, zu der er dann 1989 reumütig zurück kehrte und noch im selben Jahr das umjubelte Reunionalbum "Prime Evil" einspielte.
Erst 2004 reaktivierte Gitarrist Mantas sein Soloprojekt MANTAS wieder. Diesmal ging die musikalische Reise aber in eine völlig andere Richtung.
Nach AOR /Metal folgte mit der 3-track Single "Zero Tolerance" derber Industrial Death Metal. Mit an Bord waren der ehemalige VENOM Bassist Tony Dolan alias "Demolition Man", Cherisse Osei (drums), Alistair Braaken (guitar) und Sänger Bry.
Am 25. Oktober 2001 folgte das Album "Zero Tolerance" auf dem MANTAS 10 Songs lang dem Plattentitel gerecht werden.
MANTAS sind heute immer noch aktiv, jedoch in der Trio Besetzung Mantas, Marthus und Marsy. Woran erinnert das bloss?
Das MANTAS Debutalbum "Winds Of Change" ist 1988 zu Unrecht übersehen bzw. überhört worden.
Mit einem späten Nachkauf kann man aber der Band ein wenig lohnende Gerechtigkeit und Wiedergutmachung zukommen lassen.
Zusammen mit dem Shouter Pete Harrison, dem zweiten Gitarristen Al Barnes und dem Keyboarder Keith Nichol hat Mantas 1988 das MANTAS Debutalbum "Winds Of Change" eingespielt das über Neat / Roadrunner veröffentlicht wurde. Mastermind Mantas auch die Bassparts und zusätzliche Keyboards eingespielt.
Dabei ist der Titel wörtlich zu nehmen, denn MANTAS fischen nicht im VENOM Black Metal / Trash Gewässer sondern haben ihre Netze im fetten AOR Melodic Metalbereich ausgeworfen, indem sich auch Bands wie RAINBOW, SAXON und DIO aufhalten.
Auch wenn die Drums neben Mark Savage zum Teil auch vom Computer kommen und die Portion Keyboards manchmal zu groß ausfällt, gefallen die Songs auf Anhieb. Die Gitarrenarbeit ist abwechslungsreich und sehr druckvoll. Unter den 9 Songs befinden sich 3 Instrumentalsongs.
Mit "Winds Of Change" haben sich MANTAS zwischen den Stühlen gesetzt.
Die alte VENOM Fangemeinde war schlichtweg entsetzt und machte einen großen Bogen um das Album und die Metal Gemeinde wurde durch den Ruf und das bisherige musikalische Tätigkeitsfeld von Gitarrist Mantas völlig abgeschreckt. So floppte das Album zu unrecht.
Bewertet man das MANTAS Debutalbum "Winds OF Change" mit dem nötigen Abstand von über 23 Jahren, so fällt das Urteil eindeutig aus: "Winds Of Change" ist ein überdurchschnittlich gutes Metal Album, ohne wenn und aber.
1988 veröffentlichten MANTAS noch über Neat die 3-track Single "Deceiver" mit den Songs "I´m On Fire" und dem FLEETWOOD MAC Coversong "Green Manalishi".
Doch 1988 kämpfte Mantas aber vergeblich gegen das Schubladendenken der Fans und musste einsehen, dass der kommerzielle Erfolg doch nur bei seiner alten Band VENOM einzufahren ist, zu der er dann 1989 reumütig zurück kehrte und noch im selben Jahr das umjubelte Reunionalbum "Prime Evil" einspielte.
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| MANTAS |
Nach AOR /Metal folgte mit der 3-track Single "Zero Tolerance" derber Industrial Death Metal. Mit an Bord waren der ehemalige VENOM Bassist Tony Dolan alias "Demolition Man", Cherisse Osei (drums), Alistair Braaken (guitar) und Sänger Bry.
Am 25. Oktober 2001 folgte das Album "Zero Tolerance" auf dem MANTAS 10 Songs lang dem Plattentitel gerecht werden.
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| MANTAS |
Das MANTAS Debutalbum "Winds Of Change" ist 1988 zu Unrecht übersehen bzw. überhört worden.
Mit einem späten Nachkauf kann man aber der Band ein wenig lohnende Gerechtigkeit und Wiedergutmachung zukommen lassen.
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